Bluu-Gründer: "Die Streifen sind unsere Umwelt-Heldentat"

3 Minuten
3. Mai 2022

Die Bluu-Gründer Roman Stämpfli und Marko Vidmar haben mit ihren Waschstreifen grossen Erfolg. Im Interview und Quiz reden Sie übers Waschen auf Reisen, Stewi-Ständer und Rotweinflecken.

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Bluu-Gründer

Die Bluu-Gründer Roman Stämpfli (links) und Marko Vidmar. „Durch unsere Streifen wird weniger Plastik verbraucht, sie sind biologisch abbaubar sind, es fallen 95 Prozent weniger CO2 beim Transport an und die Verpackung ist rezyklierbar“, sagt Roman Stämpfli. Bild: Bernard van Dierendonck

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erstellt im Auftrag von bluu AG

Wer macht bei Ihnen zuhause die Dreckwäsche?

Roman Stämpfli: Ich mache sie nicht selber. Das heisst, ich sortiere sie sicher nicht selber. Sondern meine Freundin. Sie hat da hohe Ansprüche. Ich übernehme eher den ausführenden Part danach.

Marko Vidmar: Dasselbe bei mir. Mir fehlt mit unserer Firma bluu schlicht die Zeit. Meine Frau übernimmt das. Ich kann kaum links und rechts schauen, schon ist das durch.

Hast Du Bluu-Waschstreifen schon ausprobiert?

Lassen Sie die Wäsche im Hotel waschen oder nehmen Sie sie wieder nach Hause?

Marko Vidmar: Ich nehme sie wieder nach Hause! Wir sind ja jeweils so kurz an diesen Orten, dass es sich fast nicht lohnt.

Roman Stämpfli: Ich nehme sie auch eher wieder nach Hause. Nicht weil es mir zu teuer wäre. Es ist einfach kein Aufwand, sie schnell in einen Sack zu packen und sie dann daheim zu waschen.

Bluu-Gründer über Kindheitserinnerungen und Wäsche falten

Wäsche falten und Netflix schauen, machen Sie das?

Marko Vidmar: Die Wäsche faltet meine Frau. Ausser die Kinderkleider wird für unseren offenen Kleiderschrank alles aufgehängt. Netflix wird dabei nicht geschaut, weil es so schnell gehen muss. Aber damit nicht der falsche Eindruck entsteht: Ich helfe im Haushalt schon! Beim Kochen und Müll trennen bin ich voll dabei.

Roman Stämpfli: Absolut. Vielleicht nicht immer Netflix. Ich höre auch oft Podcasts dazu. Ich bin also auch als Mann Multitasking-fähig.

Hatten Sie früher einen Stewi-Ständer zuhause?

Marko Vidmar: Ich kann mich gut daran erinnern, ja. Wir hatten einen grossen Garten und meine Mutter hängte die Wäsche in den warmen Monaten immer raus. Kindheitserinnerungen haben offensichtlich auch mit Wäsche zu tun. (lacht)

Roman Stämpfli: Wir auch. Ich bin auch auf dem Land aufgewachsen und darum gehörte das zu einem Teil des Gartens.

Tumblern, Wäsche in der Wohnung trocknen oder in der Waschküche an der Leine?

Roman Stämpfli: Mehrheitlich in der Wohnung auf dem Wäscheständer.

Marko Vidmar: Das meiste auch in der Wohnung. Frotteewäsche kommt aber in den Tumbler.

„Ochsengallenfleckenseife? Ein ganz schönes Wort!“

Kennen Sie Ochsengallenfleckenseife? Und wo kommt die zum Einsatz?

Roman Stämpfli: (lacht) Ja, kenne ich natürlich. Ein ganz schönes Wort. Auch wenn wir ein anderes Produkt für ganz hartnäckige Sachen haben.

Marko Vidmar: Ein Klassiker, ja. Aber wir schwören auf die Marke Frosch.

Wieviele Hemden haben Sie mit Rotweinflecken schon ruiniert?

Roman Stämpfli: Schon einige. Vor allem in meinem früheren Leben, als ich noch weisse Hemden und Krawatte trug. In letzter Zeit ist das weniger geworden.

Marko Vidmar: Ja, im Startup-Leben trage ich jetzt auch keine Hemden mehr. Insofern kann ich mir auch keine Hemden mehr ruinieren. Aber früher schaffte ich das ab und zu, mir ein schönes Hemd so zunichte zu machen.

„Ich spare Wasser beim Duschen“

Kennen Sie Waschsalons von Reisen?

Roman Stämpfli: Das kenne ich von einer früheren Reise in den USA. Dort hat es zum Teil auch richtig grosse Waschmaschinen. Sehr komfortabel. Dann musst du nicht nachladen.

Marko Vidmar: Ich war nie lange auf Reisen. Wenn ich mal was brauchte, machte ich es per Handwäsche im Hotelzimmer.

Bluu ist Partner von Viva con Agua. Wieviel Wasser sparen Sie persönlich zuhause beim Duschen, Waschen und so weiter?

Roman Stämpfli: Puh, ich schaue generell darauf. Aber ich könnte keine Zahl dahintersetzen, wieviel ich spare.

Marko Vidmar: Ich schaue beim Duschen sehr darauf, dass ich nicht zuviel Wasser verschwende. Auch, aber nicht nur, weil wir Partner von Viva con Agua sind. Bei den Kindern muss ich jeweils schauen, dass sie den Wasserhahn schneller wieder abstellen. Da muss ich immer dranbleiben.

Die Bluu-Gründer über ihre grössten Umwelt- und Klima-Heldentaten

Was ist Ihre grösste Umwelt- oder Klima-Heldentat der vergangenen Jahre?

Marko Vidmar: Ich würde sagen, den Fleischkonsum drastisch zu reduzieren war die grösste Klimatat. Im Moment fahre ich auch kaum mehr Auto.

Roman Stämpfli: Bei mir ist es ähnlich. Wobei unsere grösste Umweltheldentat wohl Bluu ist, weil so weniger Plastik verbraucht wird, die Streifen biologisch abbaubar sind, 95 Prozent weniger CO2 beim Transport anfällt und die Verpackung rezyklierbar ist. Wir hoffen die Leute damit zu überzeugen!

 

Dieser Beitrag wurde von Go Green im Auftrag des Kunden erstellt. Er entspricht den Nachhaltigkeits-Anforderungen von Go Green.

Mehr zur Story der Bluu-Gründer findest du unter: Bluu-Waschstreifen – aus der Wundertüte wird ein Grosserfolg

Kommentare

  • Natascha M.:

    Mich interessiert, ob die in einem Ökotest wirklich gut abgeschnitten haben. Weiss das jemand?

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