«Die Gäste sollen
sich als Verbündete
im Klimaschutz
verstehen»

8 Minuten
2. Dezember 2022

Der Österreicher Christian Baumgartner ist Dozent für nachhaltigen Tourismus an der Fachhochschule Graubünden und begleitet Arosa im Projekt «klimaneutrale Destination 2030». Er redet über die Wichtigkeit von ÖV, Foodwaste und pflanzlichen Menüs. Und warum die CO2-Kompensation für den Klimaschutz unersetzlich ist.

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Klimaschutz

Schneeschuhwandern in Arosa: Eine nachhaltige Variante, die Natur zu erkunden. Bild: Arosa Tourismus

Christian Baumgartner, gibt es im Tourismus bereits klimaneutrale Destinationen?

Alle Destinationen, die sich bisher als klimaneutral bezeichnen – darunter gibt es auch ein paar Österreichische Destinationen – machen keine ehrliche Rechnung. Weil einerseits immer die Mobilität bisher ausgespart bleibt. Und dazu gehört vor allem die Anreise der Gäste. Dazu werden die Produkte, welche die Gäste konsumieren, auch nicht eingerechnet. Und obwohl einige Bergbahnen schon gute Ansätze haben mit Solarenergie und einer Kompensation für gewisse Emissionen, wird es dann im Marketing so dargestellt, als sei die ganze Destination klimaneutral. Das grenzt an Täuschung des Kunden.

„Wir werden den Fussabdruck für die Destinationen jedes Jahr berechnen“

Arosa, Davos und Val Poschiavo sind mit der Fachhochschule Graubünden im Projekt «klimaneutrale Destinationen» vereinigt. Was ist das Ziel?

Wir erarbeiten ein System, das machbar ist für die Destinationen. Mit einem kontinuierlichen Monitoring. Wir berechnen den Fussabdruck nicht einfach einmal und lassen die Destinationen dann alleine. Wir werden ein System aufbauen, in dem die Daten jedes Jahr weitgehend automatisiert berechnet werden, und parallel gibt es ein mit Myclimate erarbeitetes Programm zur Vermeidung, Reduktion und Kompensation. Der gesamte Unterkunftsbereich mit den Verbräuchen der Hotels ist relativ einfach zu erfassen. Dasselbe gilt für die Bergbahnen. Der Energieverbrauch unmittelbar vor Ort ist einfach zu klären.

Ist die Mobilität schwieriger festzustellen?

Da gibt es unterschiedliche Bereiche. Gästemobilität und beispielsweise Mitarbeitermobilität. Jene der Mitarbeiter kriegen wir auch noch einfach in den Griff. Die Gäste werden auf den Meldezetteln bisher nicht abgefragt, mit welchem Verkehrsmittel sie angereist sind. Da müssen wir mit den Gemeinden eine Lösung finden. Damit wir wissen, ob einer aus Hamburg bis Zürich geflogen ist und dann mit dem Mietauto in die Berge gefahren ist. Und noch schwieriger sind natürlich die Tagesgäste.

„Wir fragen, was die Hotels einkaufen und woher die Produkte kommen“

Sie sind mit der Fachhochschule Graubünden erst am Beginn der Arbeit. Wieviele Daten werden sie über die Monate auswerten?

Wir werden mehrere Dutzend Parameter auswerten. Das geht hin bis zum Streaming von Videos, welche die Destinationen für ihre Gäste aufschalten. Wir werden herausfinden, was letztlich relevant ist und die relevanten Einflüsse weiterverfolgen. Dann werden wir mit Leuchtturm-Hotels arbeiten. Die Fragen sind: Was wird in welchen Mengen eingekauft? Wo kommt es her? Und so weiter. Vielleicht werden wir in jeder Destination so einen Betrieb der Luxusklasse, zwei in der Mittelklasse und einen im günstigen Preisbereich durchleuchten.

Die Anreise, meine Konsumation vor Ort und die Unterkunft – sprich das Heizen, Klimaanlage und der Wellnessbereich – machen zusammen den Grossteil meines Fussabdrucks beim Reisen aus, richtig?

Ja, alleine der touristische Transport macht 75 Prozent der CO2-Bilanz des Tourismus aus. Wobei das global gerechnet ist. Nach Arosa fliegt ja kaum jemand. Es gibt zwar auch Konferenz-Tourismus, aber das sind an dieser Stelle wenige Flugkilometer.

„Die Anreise ist sicher der weitaus grösste Hebel bezüglich Treibhausgase und Klimaschutz“

Zug Anreise

Alleine der touristische Transport macht 75 Prozent der CO2-Bilanz des Tourismus aus – nach Arosa mit dem Zug zu fahren ist viel nachhaltiger als die Anreise mit dem Auto.  Bild: Arosa Tourismus

Wenn ich also mit dem Zug statt mit dem Auto nach Arosa in die Ferien reise habe ich das Wichtigste erfüllt?

Die Anreise ist sicher der weitaus grösste Hebel bezüglich Treibhausgase und Klimaschutz, ja. Gleichzeitig ist es das schwierigste Puzzleteil. Du kannst das Menü in den Restaurants verändern, die Häuser energieeffizient machen und mit erneuerbarer Energie versorgen. Aber du kannst die Gäste nicht zwingen, auf den ÖV umzusteigen.

„Wir fragen die Gäste, wo sie am liebsten kompensieren – in der Schweiz oder im Ausland“

Arosa will den Umstieg auf die ÖV-Anreise mit attraktiven Angeboten fördern. Macht das Sinn?

Wir erforschen die Kommunikationsmethoden in einem zweiten Teil unseres Projekts. Gerade im Mobilitätsbereich. Wir fragen bei den Gästen beispielsweise auch nach, wie sie am liebsten kompensieren. Wenn es bereits im Paket integriert ist, wenn sie 50 Prozent der Kompensation übernehmen und den Rest die Destination und so weiter. Ob sie es lieber an der Rezeption erfahren oder zuvor bei der Buchung. Auf welche Ansprache sie reagieren. Und welche Projekte sie bei einer Kompensation am liebsten unterstützen. Ob in der Schweiz oder beispielsweise in Ruanda, wo es deutlich billiger ist. Und natürlich fragen wir auch, was es braucht, damit sie aufs Auto verzichten und mit dem Zug anreisen.

Und mit welcher Strategie denken Sie, können die Gäste am besten erreicht werden?

Das zweite Ziel des Projekts ist es, konkrete Kommunikationsstrategien zu entwickeln, welche die Gäste als Verbündete im Kampf für den Klimaschutz verstehen. Sie sollen nicht denken, dass sie verzichten müssen.

„Die Leute haben oft ein höheres Vertrauen in Kompensations-Projekte in der Schweiz“

Sie haben zuvor die Kompensation angesprochen. Bezahlen die Gäste lieber für Klimaprojekte im Inland?

Ein Projekt in Ruanda kostet pro Tonne fünf bis sechs Franken. In der Schweiz kostet die gleiche Tonne 30 Franken. Aber die Leute haben oft ein höheres Vertrauen in Projekte in der Schweiz. Die Touristiker sagen auch: Lasst die Gäste bei uns investieren, damit sie etwas Handfestes haben. Wir versuchen herauszufinden, wo der Kipp-Punkt ist. Also wann wird’s zu teuer, wann sind die Leute nicht mehr bereit zu zahlen, selbst wenn es ein Projekt in Graubünden ist. Wir glauben, dass der Kipp-Punkt bei etwa 15 Franken pro Tonne liegt – es wird also wahrscheinlich in Richtung von gemischten Finanzierungen gehen.

Kompensationen delegieren das Problem aber auch nur weiter. In der Nachhaltigkeit geht es auch um Emissions-Reduktionen.

Eine klimaneutrale Destination ohne Kompensation ist nicht zu schaffen. Aber es gibt noch viel Potential zur Reduktion, keine Frage. Darum gibt’s auch das Modell von Myclimate, in dem Betriebe die Kompensationszahlungen aufteilen, einen Teil verdoppeln und in Betriebsinvestitionen stecken, um beispielsweise energieeffizienter zu arbeiten.

„Ein Urlaub-auf-dem-Bauernhof-Bett hat deutlich weniger Emissionen als ein Hotelbett“

Was ist der grösste Unterschied zwischen einem normalen Dorf und einem Touristendorf bezüglich der Energie?

Der grosse Unterschied in Bezug auf die Energie ist bei den Wellness-Bereichen. Soviel Wasser zu heizen, dafür ist sehr viel Energie notwendig. Und dann ist die Frage: Wieviel von dieser Energie kommt aus erneuerbaren Quellen und was wird zugekauft? Wie ist der Energiemix? Ganz konkret hat ein Urlaub-auf-dem-Bauernhof-Bett deutlich weniger Emissionen als ein Fünfsterne-Hotel-Bett. Weil die ganze Infrastruktur im Hotel deutlich mehr Energie frisst.

Christian Baumgartner

Christian Baumgartner, Experte für nachhaltigen Tourismus: „Die Destinationen müssen ihre Gäste abholen und ins Ziel einbinden.“

Eine Tourismus-Destination hat im Prinzip ja keinen Einfluss darauf, wie all die privaten Häuser mit der Energie umgehen. Wie bekommen Sie die Hoteliers und Ferienhausbesitzer auf Ihre Seite?

Wir sehen oft, dass Hoteliers sich der Sache schlichtweg nicht bewusst sind. Darum kann eine Destination Trainings anbieten. Es muss viel mehr Wissen vermittelt werden. Eine Destination kann auch den Zugang zu Fördermitteln – gerade bei erneuerbaren Energien – erleichtern. Und die Destination hat den Marketinghebel. Wir können uns ein prioritäres Marketing für energieeffiziente und nachhaltige Unterkünfte vorstellen.

„Sie sollen nicht Fleischgerichte ohne Fleisch anbieten, sondern eigenständige pflanzliche Gerichte“

 

Was und wie wir in den Ferien essen ist wichtig. Wo legen Sie da den Finger drauf?

Wir wissen bereits, dass Foodwaste in Hotels ein riesiges Problem ist. Bis zu 60 Prozent der eingekauften Lebensmittel werden weggeworfen. Da wird zum Beispiel fünf Minuten vor Ende des Frühstücksbuffets nochmal alles gefüllt, damit auch die letzten Gäste ein gutes Gefühl haben. Da gibt es enorm viel Potential. Dann müssen wir auch schauen, dass wir alles von den Pflanzen und Tieren verwenden und nicht nur die besten Teile. Und natürlich müssen wir auch in Richtung einer pflanzlichen Küche viel mehr Angebote haben. Und zwar nicht nur im Sinne von: Wenn Sie kein Fleisch wollen, können wir das Gericht auch ohne Fleisch anbieten. Sondern andere Menüs aktiv kommuniziert: Wir haben eine tolle lokale pflanzliche Spezialität! Pflanzliche Küche muss eine eigenständige Küche sein und nicht nur eine Alternative zum Fleisch.

Was gegessen wird ist laut Wissenschaft bedeutend wichtiger als woher es kommt. Im Faktor 10:1 oder noch höher. Muss das kommuniziert werden?

Ja, wobei es natürlich Produkte gibt, die mit dem Flugzeug kommen. Jene, die mit dem Schiff kommen sind deutlich weniger energieintensiv. Da berechnen wir aber sicher auch den ganzen Weg vom Hafen bis zur Enddestination. Aber ja: Die Weinflasche aus Australien schneidet in der Endabrechnung viel besser ab als das Steak aus Europa.

„Generell sollten weniger tierische Produkte angeboten werden“

Trotzdem ist es beliebt, den Produktekatalog als nachhaltig zu bezeichnen, sobald etwas aus der Region bezogen wird. Das Rindfleisch aus den Bergen kann zwar nachhaltiger sein als jenes aus Argentinien - muss aber nicht. Die Destinationen müssten aus nachhaltiger Sicht doch darauf hinarbeiten, generell weniger tierische Produkte anzubieten. Oder etwa nicht?

Völlig einverstanden. Das ist richtig. Darum haben wir auch myclimate an Bord. Die wissen dann genau, wie der CO2-Fussabdruck der einzelnen Produkte aussieht.

Schlitteln Arosa

Schnee für den Schlittelspass muss teilweise auch produziert werden – auch hier gibts noch Potential zur Emissions-Reduktion für den Klimaschutz.  Bild: Arosa Tourismus

Wie sieht der Energieverbrauch punkto Schneeproduktion und Pistenpräparierung im Vergleich mit dem Rest aus?

Je nach Höhenlage müssen die Destinationen natürlich unterschiedliche Mengen einsetzen. Die Schneeproduktion braucht sicher mehr Energie als die Ratracks, wo es bereits elektrisch angetriebene Alternativen gibt. Bei der Schneeproduktion gibt es einige wenige Destinationen, welche diese mit Solarenergie betreiben. Im Vergleich zum Verkehr verursachen die Schneekanonen viel weniger Emissionen, aber auch dort können wir den Fussabdruck noch deutlich verringern.

„Die GPS-Schneehöhenmessungen soll helfen, eine Überproduktion zu verhindern“

Inwiefern helfen da die elektronischen Schneehöhenmessungen, um eine Überproduktion zu verhindern?

Das hilft natürlich. Die GPS-gesteuerten Messungen sagen den Destinationen schliesslich auf den Quadratmeter genau die Höhe der Schneedecke. Und wo sie punktgenau Schnee produzieren müssen. Das führt schlussendlich auch zu einer Kostenreduktion – immer ein wichtiges Argument.

Wie funktionieren wir eigentlich in den Ferien? Konsumieren wir im Schnitt mehr?

Beim Essen gibt es tatsächlich Untersuchungen, die zeigen, dass wir im Urlaub ungefähr 30 Prozent mehr essen. Gerade beim Buffet, wo wir alles probieren wollen. Wir essen mehr und wir essen vor allem Produkte, die wir zuhause nicht essen würden. Wir essen teurere Produkte, Meeresfrüchte mit langen Transportwegen. Der Fussabdruck des Essens in den Ferien ist deutlich höher als jener zuhause.

„Die klimatechnisch besten Ferien hängen von der Anreise und den Aktivitäten ab“

Welche Ferien sind klimatechnisch die besten?

Das hängt jetzt weniger von der Destination als von der Anreise und den Aktivitäten ab. Zum Beispiel hat ein Urlaub mit Zug und Fahrrad auf Campingplätzen in der Toskana natürlich im Vergleich zu einem Aufenthalt in einem Wellnesshotel im eigenen Land, zu dem ich mit dem PKW anreise, einen viel kleineren Treibhausgas-Effekt.

Es gibt viele Punkte, die unseren Fussabdruck verringern. Der wichtigste bleibt die Anreise. Jetzt könnten wir sagen: autofreie Destinationen machen alles richtig.

Ja, aber wichtig ist auch, dass die Leute halt nicht bis ins Parkhaus knapp vor der Destination fahren. Denn die An- und Abreise ist der entscheidende Teil der Fahrt. Gleichzeitig werden wir die Menschen nur dazu bringen, ohne Auto anzureisen, wenn sie im Urlaub mobil bleiben können. Shuttle-Busse, Abholdienste, Anruf-Sammeltaxis, e-bikes, Pferde-Kutsche und so weiter. Werfenweng in Österreich garantiert den Urlaubern beispielsweise die Mobilität vor Ort – und dies gratis. Solange sie mit dem ÖV anreisen.

„Eine autofreie Destination macht nur Sinn, wenn auch die Einheimischen nicht mit dem Auto zum Bäcker fahren“

Wo macht eine autofreie Destination Sinn?

Wohl nur dort, wo auch die lokale Bevölkerung auch nicht Auto fährt. Wenn die Einheimischen mit dem Auto zum Bäcker fahren, fragt sich jeder Gast, warum er das nicht auch tun kann. Darum musst du Infrastrukturen schaffen, welche auch für die Einheimischen nutzbar sind. Das Shuttle und das Elektrotaxi muss auch für die Einheimischen gratis sein.

„Arosa hat einen ehrlichen politischen Willen in Sachen Nachhaltigkeit – das ist mehr als Marketing“

Wie weit sind Arosa, Davos und Val Poschiavo in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit?

Es sind ganz unterschiedliche Orte mit unterschiedlichen Gästen. Val Poschiavo punktet natürlich mit seinem umfassenden Fokus auf regionale Produkte, muss aber den Tagestourismus aus Italien mit dem Auto in den Griff kriegen, Arosa hat da einen verkehrstechnischen Vorteil, weil die Anreise mit den über 360 Kurven relativ mühsam und lange ist. Da steigen viele schon aus Bequemlichkeit in den Zug. Arosa und Davos haben im Gegensatz zu Val Poschiavo auch – zum Teil sehr grosse – Kongresse, die sich auf die Bilanz auswirken. Es gibt sicher für alle Hausaufgaben. Aber alle haben einen ehrlichen politischen Willen, in Sachen Nachhaltigkeit wirklich etwas zu verändern. Das ist mehr als ein bisschen Marketing. Da stehen die Tourismusdirektoren und Gemeindevertreter ernsthaft dahinter. Das ist schon einmal eine gute Voraussetzung.

CO2-Emmission reduzieren – Arosa fördert ÖV-Anreise mit P+Rail-Angebot

Die ÖV-Anreise reduziert den CO2-Ausstoss bereits um 75-90 Prozent. Beim Beispiel Arosa erhöht sich die Reisezeit nur um 15 Prozent, das Zugticket ab Chur ist bereits im Skipass inklusive.

Manchmal ist besonders die erste Meile, also der Weg von zu Hause bis zum nächsten Bahnhof, ein Grund mit dem Auto anzureisen. Das bedeutet aber nicht, dass Gäste den gesamten Weg bis Arosa mit dem Auto machen müssen. Mit P+Rail können Besucher das Auto am Bahnhof stehen lassen und mit der Arosa-Bahn bis vor die Talstation Weisshorn fahren. Für den Skitag im Skigebiet Arosa Lenzerheide gibts neu bei allen P+Rail-Standorten einen Rabatt von 50 Prozent auf den Parkplatz. Um von dem Angebot zu profitieren, brauchen Gäste nur die P+Rail-App auf dem Smartphone und können bei der Buchung den Rabattcode «AL22-23» eingeben.

Das Angebot ist gültig vom 15. November 2022 bis 16. April 2023 auf den Parkplätzen der SBB, SOB und BLS.

Weitere Informationen gibt es unter arosalenzerheide!

Dieser redaktionelle Text entstand im Rahmen der Kooperation mit Arosa Tourismus.

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Autor:in: Christian
Bürge
Der Journalist ist Co-Founder und Chefredaktor des Magazins
Go Green.
www.christianbuerge.com
Kommentare
  • Karl Reiner:

    Spannender Artikel. Ich habe versucht, für KEM Karnische Region, die Emissionen der Ĝäste zu berechnen. Problem: es gibt keine validen Daten zur Gästeanreise. Versuche Monitoringsystem mit DMO einzuführen. Christian, wir sollten uns mal austauschen.

  • Berni van Dierendonck:

    Danke für das interessante Interview!
    Bei der Motivation der Gäste zur Anreise mit dem ö.V. wünschte ich mir noch kreativere Ansätze und offensiveres Verhalten der Destinationen.
    Interessant wäre auch zu wissen, wie die Anreise mit dem e-Auto im Vergleich zum ö.V. aussieht, betreffend CO2 und Energie.

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