Über uns

Das ist Go Green

Das erste Grassroot-Nachhaltigkeitsmagazin der Schweiz. Eine moderne Plattform, wo Nachhaltigkeit gelebt wird. Menschen aus der Mitte der Gesellschaft informieren und inspirieren. Architektinnen, Köche, Marketingprofis, Ernährungsberaterinnen, Modemacherinnen, Sportlerinnen. Wir zeigen, wie sich die Welt verändert und wie du dich verändern kannst, was die Wissenschaft entdeckt und wie sich die Wirtschaft wandelt.

Wir stellen die spannendsten Greentech-Startups und Produkte vor. Von Vertical Farming bis zu Schuhen aus recyclierbarem Material. Wir zeigen, wie sich grosse Firmen nachhaltig verändern. Wir helfen durch den Dschungel der Konsum-Entscheidungen, schaffen Klarheit und inspirieren. Wir helfen Firmen, breitenwirksam und glaubwürdig an die Verbraucher zu gelangen. Wir haben prominente Köpfe, die über die Verwandlung der Welt und sich selber reden. Wir kommunizieren Nachhaltigkeit populär und glaubwürdig an Konsumenten und Unternehmen. Denn bewusste Kaufentscheidungen verändern die Welt.

Wie wir sind

  • WIR INFORMIEREN UNABHÄNGIG – Journalistische Unabhängigkeit und Transparenz sind uns wichtig.
  • WIR PREDIGEN NICHT – Wir inspirieren, aber wir verbreiten keine Message mit dem Zeigefinger. Jeder soll sich bei Go Green zuhause fühlen. Auch kleine Schritte verändern die Welt.
  • WIR VERTRAUEN DER WISSENSCHAFT – Unsere Artikel sind fundiert und im Einklang mit der Wissenschaft. Es geht nicht um Glaubensfragen, sondern um Wissen, das wir vermitteln.

Go Green

Informiert. Nachhaltig.
Inspiriert.

Das Autoren-
Team von
Go Green

GoGreen hat das Glück, dank diversen spannenden Autorinnen und Autoren einen Unterschied zu machen. Seien es ExpertInnen für Gesundheit, Ernährung, Bewegung, Mode, Zero-Waste oder der Profi in Sachen E-Mobilität. Hier die Facts über uns!

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Christian Bürge
Co-Founder und Chefredaktor

Geschichten über Menschen erzählen – das war immer meine grösste Leidenschaft. Und auch meine grösste Stärke. Sei es über einen 90-Jährigen, dessen Erinnerungen über eine Achttausender-Erstbesteigung ich aufleben liess oder über einen jungen Mann, der nach einem traumatischen Unfall zurück ins Leben fand. Manchmal schwirrte mir nächtelang der Kopf, bis die Wörter und Bilder alle passten. Aber auch schlaflos blieb der Journalismus in 25 Jahren immer mein Traumjob. Geschichten – von der NZZ bis zum Blick, von der Schweizer Illustrierten bis zum Magazin des Tages-Anzeigers. In den vergangenen Jahren kamen auch nachhaltige Themen dazu. Der Zustand der Erde beschäftigt mich sehr. Das hat zweifellos auch mit meinen Kindern zu tun. Auch für sie will ich etwas bewegen. Geschichten über Menschen werde ich weiter schreiben. Vor allem über jene, die etwas verändern wollen.

Simon Künzler
Co-Founder

Die Marketing-Welt interessiert und fasziniert mich seit meiner Jugend und ist heute mein täglich Brot. Mich begeistern Innovation und Trends. So habe ich immer tausend Ideen im Kopf. Angetrieben von den Fragen «wie könnte man etwas anders und noch besser machen?» und «was könnte man sonst noch machen…?» gehe ich mit offenen Augen durchs Leben. Auch beim Thema Nachhaltigkeit, das mich stark beschäftigt. So möchte ich mit dieser Plattform die Möglichkeit bieten, damit sich mehr Menschen über das Thema seriös informieren und sich von anderen persönlich inspirieren lassen können. Damit sie mehr verstehen. Etwas machen. Tun. Ändern.
Privat investiere ich in nachhaltige Startups und bin gerne in der Natur – am Bach beim Indianerfischen oder unterwegs mit einem alten VW Bulli. Klar, natürlich CO2-kompensiert.

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Katharina Schatton
Wissen und Business

Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann. Kritzeleien, um die Schrift meiner Eltern nachzuahmen, dann Geschichten über Fabelwesen und Weltretterinnen und schliesslich Artikel fürs St.Galler Tagblatt oder die Studierendenzeitung. In welcher Form auch immer, es macht mir schlicht grossen Spass, mich den unterschiedlichsten Themen übers Schreiben anzunähern. Besonders interessieren mich die «grossen Fragen» rund um den Klimawandel und Nachhaltigkeit: Wie sieht eine gerechte, klimaverträgliche Gesellschaft aus? Und was für naturwissenschaftliche, politische und zivilgesellschaftliche Lösungsvorschläge gibt es für sie schon? Während meines Studiums in Sozial- und Umweltwissenschaften an der Uni Fribourg bin ich genau diesen Fragen nachgegangen. Von den Antworten bin ich weit weg. Aber auf der Suche bin ich gern. Schreibend.

Tessa Marina Meier
Business

Ich liebe Kommunikation. Und Marketing. Meine Lieblingsdiziplin ist der Mix aus beidem, das Content Marketing. Fasziniert bin ich ausserdem von mutigen Unternehmern mit visionären Ideen, die ich bei meiner Zeit beim Telco-Riesen begleiten durfte. Seit vor drei Jahren meine erste Tochter auf die Welt gekommen ist, beschäftige ich mich intensiver mit allem, was einen möglichen (negativen) Einfluss auf unsere Körper und die Umwelt hat: Ich durchleuchte Essen und Kosmetika auf unnötige Zusatzstoffe und bin begeistert, wie viele nachhaltige Alternativen plötzlich auf den Markt kommen. Endlich. Privat nutze ich den ÖV oder das E-Bike, shoppe wann immer möglich Secondhand, träume von einem Tiny House, mache Impact Investing und hinterfrage mich bei jeder Anschaffung: Brauche ich das wirklich?

Sarah van Berkel
Bewegung und Sport

Seit meiner Kindheit gehören Sport und Bewegung zu meinem Leben. Als Eiskunstläuferin konnte ich später mein liebstes Hobby zum Beruf machen. Nach meinem Rücktritt vom Spitzensport kam ich durch Zufall zum Journalismus. Seitdem verbinde ich als Sportjournalistin meine beiden Leidenschaften. Auch aktiver Sport ist nach wie vor ein wichtiger Teil meines Lebens. Und damit meine ich nicht nur, meinem eineinhalbjährigen Sohn hinterherzurennen. Das Muttersein hat meine Sicht aufs Leben nochmals verändert. Ich beschäftige mich immer stärker damit, wie ich nachhaltiger leben und auf die Umwelt achten kann. Und ich bin mir sicher: Bewegung ist die einfachste und nachhaltigste Art, gesund zu bleiben.

Franziska Walser
Nachhaltige Mode

Neben einem beruflichen Standbein in der IT-Branche habe ich mich als Unternehmerin ganz der nachhaltigen Fashion verschrieben. Vor einigen Jahren gründete ich den Online-Marktplatz Faloa. Dort verkaufe ich vegane und hochwertige Fashion und Accessoires. Kürzlich lancierte ich meine eigene Modelinie Babas. Das Label steht für elegante Herrenmode, die vollständig vegan und nachhaltig produziert wird.

Elly Brufani
Umweltschutz im Alltag / Zero Waste

Ich lebe mein Leben geistreich, gewissenhaft und mit grosser Achtsamkeit. Was bedeutet das? Ich versuche, mein Leben mit grösstmöglichem Respekt vor der Erde, der Umwelt und allem, mit dem wir in Kontakt kommen, zu leben. Dies führt zu einem Lebensstil mit bedachtem Konsumverhalten, der praktisch keinen Abfall verursacht. Eine vegane Ernährung verstärkt diese achtsame Lebensweise ebenfalls. Ich bin davon überzeugt, dass jede einzelne Person, jeder einzelne Haushalt und jede einzelne Organisation dazu beitragen kann, dass die Erde nicht nur für uns selbst, sondern auch für zukünftige Generationen ein besserer Ort werden könnte. Daher teile ich mit euch gerne Tipps und Erfahrungen.

Sylwia Petridis Go Green
Sylwia Petridis
Gesundheit und Ernährung

Mutter zu werden hat meine Einstellung zu gesunder Ernährung ganz und gar verändert! Plötzlich war da eine Verantwortung. Genau zu wissen, was ich diesen kleinen Geschöpfen, mehrmals am Tag zu essen gebe. Mein Ziel war es, sie möglichst gesund zu ernähren, aber auch gleichzeitig Freude und Genuss am Essen mitzugeben. Dadurch bin ich, über die Jahre, immer mehr auf den Geschmack der pflanzenbasierten Küche gekommen. Positiver Nebeneffekt: Meine Hautprobleme sind verschwunden, ich habe mehr Energie im Alltag gewonnen und habe – obwohl ich mehr esse – abgenommen.
Seit Januar 2020 lebe ich nun vegan und bin immer noch überrascht, wie einfach mir der Wechsel gefallen ist. Da ich Menschen dabei unterstützen will, mehr Pflanzen in ihre Ernährung zu integrieren, bin ich in Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin. Ich möchte mein Wissen mit euch teilen und euch inspirieren – denn es warten mehr körperliche Gesundheit, Energie und eine unglaubliche Fülle an neuen Genussmomenten auf euch!

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Murwarid Shuli Zarakani
Essen

Schon als kleines Mädchen bemerkte ich, dass ich diese Welt mit anderen Augen sehen. Mir eröffneten sich schon früh Prinzipien und Wahrheiten, die den Erwachsenen anscheinend verborgen blieben. Nach einer langjährigen Odyssee, von nicht ganzheitlichen Erziehungsmethoden in der öffentlichen Schule, rein leistungsorientierten Jobs in der Finanzbrache und dem Jura Studium an der Universität, war ich weit von dem entfernt, was mich zum Menschen macht. Burnout und Migräne waren die Folge. Wer hätte gedacht, dass dann mein Leben erst begann. Ich machte mich auf die Suche noch Heilung und eins meiner wichtigsten Werkzeuge wurde die Ernährung. Je pflanzenbasierter ich mich ernährte, desto besser ging es mir. Heute bin ich fast gänzlich von meinen Leiden geheilt. Dieses Wissen möchte ich nun durch meine leckeren Rezepte und über meine Homepage mit euch teilen, damit auch ihr euer Leben und die Zeit mit euren Liebsten richtig geniessen könnt.

Kai Domroese
E-Mobilität

Seit dem Jahr 2010 beschäftige ich mich intensiv mit den Themen Elektromobilität und umweltschonende alternative Energiequellen.
Mich begeistern sowohl die Elektromobile von Start-Ups als auch die von grossen Konzernen, besondere Ideen im Bereich der Mobilität haben es mir besonders angetan. Ich lebe in der Nähe von Hannover und wohne daher relativ zentral in Deutschland. Die Elektromobiltität hatte ich anfangs als Mieter erlebt und weiss daher um die Tücken, wenn man über keine eigene Garage mit einem Stromanschluss verfügt. Ein paar Jahre später haben meine Frau und ich uns ein Haus gekauft und kennen daher auch die andere Perspektive.

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Michel Dumauthioz
Wissen und Business

Ich kultiviere die Herangehensweise „Vom Grossen ins Kleine“. Vor ein paar Jahren habe ich mich gefragt, welches sind die grössten Herausforderungen für die Menschheit im 21. Jahrhundert? Die Konsumkrise? Die Digitalkrise? Oder doch die Öko-Krise? Ich denke Letztere übertrifft die beiden anderen in ihrer Gesamtdimension bei weitem. Aber die Zukunft kommt nicht einfach. Die Zukunft wird von uns Menschen gemacht. Ich möchte die Zukunft mitgestalten, indem ich Menschen zu Wort kommen lasse, die einen besonderen Blickwinkel auf die Nachhaltigkeit haben. Mit Geschichten, Bildern und Emotionen möchte ich Menschen erreichen. Denn das Sein bestimmt das Bewusstsein. So schaffen wir gemeinsam eine Welt, in der wir heute, morgen und übermorgen leben können.

Aparna Oommen Sahlender
Wissen

Während meiner Laufbahn als Architektin in Kerala (Südindien) wurde mir klar, dass beim Bauen in Zukunft neben den Wünschen der Kunden und meiner Kreativität noch weitere Faktoren berücksichtigt werden müssen. Diese Erkenntnis veranlasste mich, in Hamburg mein Masterstudium im Bereich Ressourceneffizienz in Architektur und Planung zu absolvieren. Auf meiner weiteren Reise als Architektin in Deutschland und in der Schweiz sehe ich, wie schwierig es ist, die gelernten Konzepte in die Praxis umzusetzen. Da aber immer mehr Architekten und vor allem Investoren ein Bewusstsein für die langfristigen Auswirkungen unserer Gebäude entwickeln, finden langsam Veränderungen statt. Ich möchte über diese positiven Veränderungen sowie über Themen, die mir am Herzen liegen, wie Stadtklima, Kreislaufwirtschaft in der Baubranche oder klimaneutrales Bauen informieren und dadurch weitere Dialoge anregen.

Nicole Saunier
Business

Draussen ist mein Element. In der Natur fühle ich mich frei. Und die Vielfalt unseres Planeten fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Wir müssen diese einzigartige Welt, in der wir leben, schützen. Deswegen setzte ich mich auch beruflich für Nachhaltigkeit ein. Als Beraterin in einem KMU unterstütze ich Unternehmen dabei, einen Zugang zu Nachhaltigkeit zu finden. Und dieses Gedankengut in ihren Strategien, Geschäftsmodellen und Entscheidungsprozessen zu verankern. Denn ich bin überzeugt: Die Wirtschaft ist Teil der Lösung.

Ruth Knipping
Mode und Nachhaltigkeit
Zusammen etwas machen und Spass haben sind mein Antrieb. Und ich denke, dass so auch Nachhaltigkeit gut funktionieren wird. Alles ist miteinander verbunden. Ich habe erstaunlicherweise 30 Jahre in der Textil/Bekleidungsindustrie gearbeitet und dort verschiedene Stationen in der Produkt-und Materialentwicklung durchlaufen. Über www.vudusol.ch lebe ich weitere Leidenschaften: Resteverwertung, Handwerk und Gürtel. Momentan leite ich das Atelier von Socialfabric in Zürich Binz: wir sind ein Team von sehr unterschiedlichen Menschen, die sich durch den Spass an Kultur, Textil und Nähen gefunden haben.
Mein Lebensansatz ist pragmatisch: den gemeinsamen Nenner finden, sich so verbinden, um dann wieder mit anderen einen gemeinsamen Nenner zu finden. Ein System das die Ausweitung der Empathiezone fördert.
Stoff ist zu meiner Leidenschaft geworden. Alles, was ich rund um meine Arbeit in der globalen Bekleidungsindustrie erfahren habe, werde ich hier zum ersten Mal durch Schreiben teilen. Eigentlich fällt mir reden viel leichter.
Bernard van Dierendonck
Foto/Video und E-Mobilität

Menschen und ihre Geschichten, Reisen, Alpinismus, die Natur und Umweltthemen – darauf fokussiere ich mich leidenschaftlich in Bild, Wort und Video. In den 80er und 90er Jahren baute ich für die Umweltorganisation Greenpeace in der Schweiz die Atomkampagne auf, zuvor studierte ich einige Semester Landwirtschaft an der ETH. Auch meine Passion für die Berge machte ich zum Beruf und war viele Jahre aktiv als diplomierter Bergführer in den Alpen unterwegs. Heute arbeite ich als freiberuflicher Fotograf und Journalist für Magazine und Zeitungen, fotografiere für grosse Firmen oder KMUs ebenso wie für Ämter und NGOs. Von meiner Arbeit als Bergführer weiss ich, wie schlimm es enden kann, wenn man die Zeichen der Natur und die Prognosen der Expert*innen ignoriert. Es gehört zum Job, dass man dem Risiko dank geschicktem und vorausschauendem Verhalten ein Schnippchen schlägt. Und so sehe ich es auch mit der Klimakrise. Es gibt so viele hoffnungsvolle, unseren Alltag bereichernde Lösungsansätze. Sei dies auf der gesellschaftlichen und politischen Ebene wie auch im Privaten. Mit Freude teste ich solche Ansätze im Kleinen auch selber. So liess ich mir von meiner Frau einen ZeroWaste-Monat «en famille» schenken, experimentiere im Schrebergarten mit Permakultur und bin entgegen meinen Prinzipien Autobesitzer geworden. Dieses E-Auto hat geholfen, dass die «Liegenschaften der Stadt Zürich» auch für Mieter*innen E-Auto-Ladestationen zur Verfügung stellt. Ausserdem soll mein «Tesla für alle» die Nachbar*innen zum Carsharing motivieren, in der Hoffnung, dass die eine oder der andere den Autobesitz überdenkt.

Ps: Mein Lieblingsverkehrsmittel ist und bleibt das Velo.

 

Nomads Zürich
Nomads Foodlab
Essen

Luca Frei
Das Kochen war in meiner Familie schon immer ein grosses Thema. Das war jedoch nicht der Grund, weswegen ich Koch lernte. Ich liebe die Kreativität. In der Küche fand ich die richtige Plattform, diese in vollen Zügen auszuleben. Direkt nach der Lehre im Zürcher Volkshaus stürzte ich mich mit 19 Jahren in den Tumult der Pariser Gastronomie, um meiner Lust nach neuer Inspiration und aufregenden Abenteuern gerecht zu werden. Nach fast zehn Jahren hätte ich die Küche fast verlassen, um meiner zweiten grossen Passion nachzugehen, der Philosophie. Stattdessen gründete ich, zusammen mit Ramon, das Gastrounternehmen «nomads zuerich». Und fand dort einen Ort, wo ich die beiden Leidenschaften kombinieren kann. Seither schreibe ich neue Gastronomie-Konzepte und setze diese auch gleich in Form von Pop-ups und Events um. Der Respekt gegenüber allen Lebewesen, die Qualität und die Nachhaltigkeit sind dabei grundlegende Elemente für mich. Zeitgleich bin ich auch noch im Unternehmen meiner Familie tätig. Dort, im Restaurant «tibits», kreiere ich neue Rezepte und bin in verschieden Projekten aktiv.

Ramon Ibello
Die Küche war schon während meiner Kindheit ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Wie in so manchen italienischen Familien wurde die Liebe zum Essen zelebriert und das Kochen gelehrt. Mein Leben dem Essen zu widmen war ein angenehmer und vertrauter Gedanke. Somit war der Entschluss einfach, Koch zu werden. Nach meiner Ausbildung im Zürcher Opernhaus verschlug es mich ins Volkshaus am Helvetiaplatz, wo ich Luca kennenlernte und eine tiefe Freundschaft entstand. Von seinem Wissensdurst getrieben verbrachte ich die nächsten Jahre damit, soviel wie möglich zu lernen. Vom Gustav über die Fischstube bis hin zum Ikoo und der Gelato Produktion Amore Mio kochte ich mich durch verschiedenste Küchen in Zürich. Immer mit dem Ziel, irgendwann mein eigenes Ding umzusetzen. Dabei wurde mir vor allem eines bewusst: wie ich es nicht machen will. Ich begann mich mit Ethik und Nachhaltigkeit auseinander zu setzen und erkannte, wieviel ungenutztes Potential im Bereich der pflanzlichen Ernährung schlummert. Auf diesem Weg befinde ich mich bis jetzt mit «nomads zuerich» und fühle mich wie ein Entdecker auf unerforschtem Terrain.

Urkraut
Essen

Melissa und Pascale entdecken auf urkraut.ch Früchte und Gemüse im Lauf der Jahreszeiten, besuchen regionale Produzent*innen, lernen selber Essen anzubauen, sind fasziniert von alten Gemüsesorten und versuchen Foodwaste zu vermeiden. Immer dazu gehören feinste vegane Rezepte – denn das Gute liegt so nah. Komm mit auf unsere Reise zu einer nachhaltigen Ernährung und besuche uns auf unserem Blog.

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